Die Zukunft im institutionellen Bankgeschäft

Shownotes

Stefan Anklin leitet das Institutional Banking der Aargauischen Kantonalbank. In der 25. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über seinen Job, sein breites Einsatzgebiet und erklärt, wie es organisiert ist. Er spricht über die Anlagestrategien von Pensionskassen, gibt persönliche Eindrücke wider und erklärt den Unterschied zwischen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden. In der 236. Episode vom Finanz-Tanz spricht er über die Zukunft des institutionellen Bankgeschäftes.

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00:00:00: Finanztanz, der AKB-Podcast rund um Geld,

00:00:03: Glück und Zukunft

00:00:05: von und mit Andrin Willi.

00:00:08: Und herzlich zur noch mehr als zweihundertsechsundrissigsten Episode bei mir!

00:00:14: Kein Gringere als der Leiter vom Fachbereich Institutional Banking bei den AKB, ist Stefan Ankelin.

00:00:21: Schön, dass du auch jetzt – auch in dieser Folge wieder da bist!

00:00:25: Und wir sicher sagen können, wie sich das kerngeschäft im nächsten Jahr überhaupt verändern wird.

00:00:33: Das institutionelle Geschäft vor allem Pensionskassen sind in einem Umfeld von stetigen Veränderungen, wo die Komplexität sich weiter verstärken und Herausforderungen steigen werden.

00:00:44: Die Veränderung bzw.

00:00:45: die Transformation wird man in ganz vielen Bereichen spüren.

00:00:49: Sekte sind im Bereich der Kapitalanlagen, dazu werden wir dann bei den Trends noch etwas hören über die Nachhaltigkeitsstandards bis hin zum Druck vom Regulator.

00:01:00: Auch der demografische Wandel wird die Welt von der Pensionskasse verändern.

00:01:04: Gemäß Zahlen des Bundes sind im Jahr nineteenhundert und neunzig auf hundert Erwerbstätigen rund achtundzwanzig Rentner kommen.

00:01:12: Im Jahr two-tusendundneunzehn waren es bereits treibende Gränden.

00:01:17: Und im Jahr zwei-taussingundvierzig kommen auf hundert Erwerbstätige bereits fünfzehnte Grände.

00:01:24: Das wird das System von grossen Herausforderungen stellen und darum stimmen wir auch immer wieder über Reformer ab, sowohl in der ersten also mit AHV wie auch bei den zweiten Sühlen bei den Pensionskassenen.

00:01:37: Auch werden die institutionellen Kunden immer professioneller und die Anforderungen in den Zusammenarbeit steigen.

00:01:44: Zudem kann man ganz klar sagen, dass sich die Konsolidierung bei der Schweizer Pensionskasse wird fortsetzen.

00:01:50: Das heisst es gibt in der Schweiz immer weniger Pensionskrassen.

00:01:54: Hat sie im Jahr zwanzigundzweiundzwanzig nur dreihundertdurchfünfzehn Vorsorge richtiger gegeben sind sie im Zwanzigvierzwanzige nur noch zweihundertzweinhundertsweineinzig sein.

00:02:03: Aber das Volumen steigt weiter an!

00:02:06: Sind sie im Jahre zwanzi-zweihenzwanzig eine Komma Null sechs Milliarden war sind sie im Jahr ist schon ca.

00:02:12: eineinzeigend zwei Milliarden Euro.

00:02:15: Natürlich haben wir das sehr stark davon ab, wie die Entwicklung an der Kapitalmärld ist – aber auch die Anzahl von den Versicherten steigt weiter!

00:02:23: Von zweizentigzweiundzwanzig vierkommer sechs Millionen Euro auf im Jahr zwanzigzwanziger und vierkommmer acht Millionen Euro.

00:02:31: Ein grosser Profiteur sind entsprechende Sammlerstiftungen, die sowohl von der Konsolidierung der autonomen Pensionskasse profitieren wie auch vom steigenden Vorsorgevolumen.

00:02:42: Und welche Trends wären jetzt besonders wichtig?

00:02:45: Wir haben vorhin gehört, dass sich die Pensionskatzen in einem stetigen Wandel befinden.

00:02:49: Eine grosse Trend wird bestimmt auch die technologische Transformation sein.

00:02:54: Die institutionellen Kunden stellen sich stetige Fragen, welche Geschäfte man digitalisieren kann und womöglich auch keine zum Einsatz kommen kann.

00:03:03: Mit dieser Technik kann man den Ansprüch der Interessen zu Gruppen mit einer digitalen Infrastruktur gerecht werden, um die Deffizienz gesteigert zu werden.

00:03:13: Ein grosser Thema wird diversifiziert von der Anlagenstruktur sein.

00:03:17: Wie wir gehört haben sind Obligationen, Akte- und Immobilien die grossen Kernanlagen eines institutionellen Kommens.

00:03:24: Mit dem tiefen Zinsniveau ist man bestrebt nach neuen Anlagen vor einem Ausstau zu halten.

00:03:30: Hier werden die Alternative Investitionen wie zum Beispiel die Private Equity oder Infrastruktur eine zentrale Rolle spielen und das Wachstum in den Anlagen wird sich erhöhen.

00:03:41: Oder, aber fangen die Pensionskassen auch an, Hypotheken zu finanzieren um attraktiver Inditen als bei Delegationen zu erzielen.

00:03:51: Und dann wird natürlich auch der Regulator wie zum example die FINMA oder die Oberaufsichtskommission von der Bruflichen Vorsorge mit neuer Vorstösse und Gesetzesgrundlagen kommen wo neue Trends auslösen werden.

00:04:02: Und auch der Trend von Konsolidierung wird weitergehen.

00:04:06: Welche Rolle spielt jetzt die Pensionskasse künftig im Finanzsystem?

00:04:11: Auch zukünftig werden die Pensionskassen zentrale Rollen als stabile, langfristige Kapitalgeber ausüben.

00:04:19: Aber aufgrund der Trends wird es bestimmt zur Anpassung im Finanzystem und entsprechender Nachfrage auf einzelne Anlagenlösungen kommen.

00:04:27: wird zum Beispiel eine höhere Nachfrage nach alternativen Lösungen oder aber das Schweizer Pensionskassen durch die Hypotheke vergeben, statt Obligationen zu kaufen.

00:04:37: Aber das sind meistens kleine Adjustierungen, wo das Finanzsystem wegstecken

00:04:42: kann.

00:04:43: Vielen Dank Stefan Ankelin, dass du uns in dieser fünften Staffel immer wieder mitnimmst.

00:04:47: In deinem Büro, wo sich das Team vom institutionellen Banking versammelt und ums grosse Geld geht.

00:04:54: Nächste Woche gehören wir uns hoffentlich noch ein letztes Mal für diese Staffeln.

00:04:59: Das würde mich riesig freuen bis dort hin winkeln und sagen Stefan Anklein und ich Tschüss!