Die Kunden-Abgrenzungen
Shownotes
Stefan Anklin leitet das Institutional Banking der Aargauischen Kantonalbank. In der 25. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über seinen Job, sein breites Einsatzgebiet und erklärt, wie es organisiert ist. Er spricht über die Anlagestrategien von Pensionskassen, gibt persönliche Eindrücke wider und erklärt den Unterschied zwischen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden. In dieser 233. Episode geht es um de Abgrenzung von Privat- und institutionellen Kundinnen und Kunden.
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00:00:00: Finanzdanz, der AKB-Podcast rund um Geld,
00:00:03: Glück und Zukunft
00:00:05: von und mit Andrin Willi.
00:00:07: Hallihallo!
00:00:08: Herzlich willkommen zum Finanzdatz.
00:00:09: in dieser fünften Staffel dreht sich alles ums institutionelle Banking – das ist das Fachgebiet vom Stefan Ankelin.
00:00:17: Tuleitisch sind es Institutionalbankings bei den AKB.
00:00:21: Natürlich hat das Gesprächspartner prädestiniert.
00:00:24: Ganz schnell und ganz kurz gesagt, was sind die Hauptunterscheiden zwischen dem Institutionellen und einem privaten Anleger wie zum Beispiel ich?
00:00:33: Der Hauptunderschied ist wohl, dass Pensionskassen bzw.
00:00:36: Stiftungsräte das Geld der Versicherten durchverwalten und eine feste Verpflichtung erfüllen muss – unter Privati sein eigenes Geld und seine eigene Ziele durchverfolgen.
00:00:49: Die institutionellen Anliegen leben in einer sehr komplexen Welt, sind stark reguliert und sind an einem klaren Prozess und Fischgeleiterkontrollern unterstellt.
00:00:59: Während der private Anlieger fast keine Vorgaben hat und eigenverantwortlich ist.
00:01:05: Der ganz grosse Unterschied ist natürlich auch die Entschleistungen, die angefragt werden.
00:01:09: Aber dazu werden wir später noch darauf sprechen kommen!
00:01:13: unterscheiden sich Bedürfnisse vehement jetzt zwischen die institutionellen und privaten Anlegerinnen und Anlegers?
00:01:20: Ja, Bedürfe von den Institutionellen und Privateranlegern sind unterschiedlich.
00:01:24: Und trotzdem haben sie einen gemeinsamen Nennen – nämlich das Erzielen einer Rendite und der Berücksichtigung des eingegangenen Risikos.
00:01:32: Zudem hat Pensionskassen sehr ein langer Anlagehorizont um tühend gemäss Strategie langfristig investieren.
00:01:40: Die institutionellen Anleger brauchen vor allem eine Struktur, Sicherheit und eine Planbarkeit während die privaten Anlegers eher Flexibilität, Einfachheit und individuelle Anpassungen bevorzugten.
00:01:53: Zudem brauchen institutionelle Kunden ein detailliertes Reporting- und Transparenz, müssen Governance und Entscheidungsprozess einhalten und brauchen einen exklusiven Zugang zu komplexen Anlagenlösungen.
00:02:05: Während beim Privatenkund standardisierte Lösungen meistens lange nicht, braucht es bei den Institutionellen vielfach maskschieneiterte Ansätze, die auf die Strategie und Organisation zugeschnitten sind.
00:02:18: Und wer trifft jetzt eigentlich diese Anlageentscheidung bei institutionellen Investoren?
00:02:24: Auch hier gibt es einen grossen Unterschied zu der privaten Anleger.
00:02:27: Der Anlageprozess einer Pensionskasse fährt meistens mit der Anlagenstrategie an, die klar definiert wie ein Portfolio umgesetzt wird.
00:02:37: Der Stiftungsrat definiert die Anlagenstrategie und die strategische Vermögensallokation, und dreht schlossendlich auch Verantwortung.
00:02:46: Wie eine Anlagenstrategie dann umgesetzt werden, hängt sehr stark von der Größe der Pensionskasse ab.
00:02:52: Grosse Pensionskrassen haben z.B.
00:02:54: meistens einen eigenen Anlageausschuss und das Portfoliumenagement, wo Vorschläge zur Umsetzung der Strategie dort ausarbeiten.
00:03:03: Der Merd und Risiken durch Analysieren und das Portfolio durch Verwalten.
00:03:09: Die kleinen Pensionskassen haben meistens kein Anlageauschuss oder ein eigenes Portfoliumanagement.
00:03:15: In diesem Fall tun sie vielfach an einer Bank den Auftrag geben, die Anlagestrategie im Rahmen eines Vermögensverwaltungsmandats umzusetzen.
00:03:24: Übrigens – der Stiftungsrat von einer Schweizer Pensionskasse ist das oberste Organ Und wie wir gehört haben, für die strategische Leitung und finanzielle Stabilität verantwortlich.
00:03:35: Erischbarität ist zusammengesetzt – das heisst, hier oben zu nehmen und da oben zu geben sind zugleich ein Teil vertreten.
00:03:42: Merci Stefan Ankelin!
00:03:43: Wir bleiben auch nächste Woche noch bei diesem Thema.
00:03:46: und ja falls ihr jetzt eine Episode verpasst habt klar alles kann man anlosen auf Spotify etc.
00:03:51: aber auch auf www.akb.ch.
00:03:55: Podcast finden wir alle unsere Podcast und schön übersichtlich gestaffelt.
00:04:00: Und natürlich auch alle Informationen zu unseren Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern.
00:04:05: Neben unserem regulären Episode, so wie jetzt diese hier, streuen wir immer einmal wieder so Specials mit ihr also Gespräche mit bekannten Persönlichkeiten zum Thema Geld, Glück und Zukunft!
00:04:17: Spannend auch das.
00:04:18: Aber Stefan Ankelin und ich, wir hoffen natürlich, dass er auch nächsten Mittwoch wieder inlosen wird.
00:04:23: Unser Thema ist dieses Fachgebiet Institutional Banking bei der AKB.
00:04:28: jetzt aber.
00:04:28: Tschüss bis bald!
00:04:30: Macht's gut.